Die DR Ost importierte ab 1970 aus der Sowjetunion eine weitere Diesellokvariante, die BR 130 bis 132. Diese Lokomotive sollte mit über 800 gebauten Exemplaren der erfolgreichste Typ werden und löste die Dampflokomotiven in der DDR ab. Die BR 130 - 132 wurden im Volksmund "Ludmilla" genannt. Während die 130 und 131 noch ohne elektrische Zugheizung ausgeliefert wurden, waren die Loks der BR 132 damit ausgestattet.
Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 120 Km/h begrenzt. Einsatzschwerpunkt waren schwere Züge auf den nicht elektrifizierten Strecken.
Auch im Transitverkehr waren diese Lokomotiven anzutreffen. In den Jahren 1977 und 1978 wurden sechs weitere noch stärkere Loks, die BR 142 in Betrieb genommen. Da mittlerweile die Elektrifizierung der Strecken Vorrang haben sollte, wurden keine weiteren Lokomotiven der BR 142 bestellt.
Nach der Wende wurden viele der BR 132 von der DB übernommen und sind auch heute noch im Güterverkehr und bei Privatbahnen in Betrieb.
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Baureihe 232 - "Ludmilla"
Metall-Kunststoff-Präzisionsmodell
vorbildgerechte Beleuchtung für jede Fahrrichtung
rot-weisser Lichtwechsel
Führerstandsbeleuchtung
warmleuchtende LED
Rauchgenerator
Stromabnahme auf allen Achsen
Radreifen aus Edelstahl
Antrieb auf allen Achsen
Federpuffer
Originalschraubenkupplung (beidesitig vorbereitet zum einfachen Austausch einer Klauenkupplung
Führerhaustüren zum Öffnen
Mindestradius 1020 mm
LüP ca. 650 mm
Gewicht ca. 6,0 Kg
Ausgerüstet mit ESU XL Digital und Sounddecoder
Lokführerfigur
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