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Informationen zum Modell:
- Messingmodell in Handarbeitsqualität
- Digitaldecoder der neuesten Generation (DCC, Motorola, Selectrix)
- Digitalisierte original Lokomotivgeräusche in 16 Bit / 32kHz Hifi Qualität
- Lautsprecher in Lok und Tender
- Getakteter Rauch mit getrenntem Zylinderdampf
- Stirnbeleuchtung abhängig von Fahrtrichtung
- Führerstandsbeleuchtung
- Warmlicht-Abstrahlung durch echte Glühbirnen
- Triebwerksbeleuchtung
- Feuerbuchsenbeleuchtung
- Detaillierter Führerstand
- Detailliert nachgebildete und freistehende Leitungen
- Zu öffnende Wasserkästen und diverse Klappen
- Verschiedene originalgetreue Tendervarianten
- Servogesteuerte Umsteuerung bei Fahrtrichtungswechsel
- Rauchkammer matt abgesetzt
- Edelstahl-Radreifen
- Federpuffer
- Originale Schraubkupplungen
- Achsen kugelgelagert und gefedert
- Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender
- Kabel mit Magnetstecker zwischen Lok und Tender
- LüP ca. 71 cm
- Gewicht ca. 7 kg
- Mindestradius NEM/FS: 1020/2300 mm
Das Vorbild:
Nach Beginn des Krieges wurde die Konstruktion der Lokomotive vereinfacht und die Fertigung der Baureihe 44 deutlich erhöht. Es entstand daraus die sogenannte „ÜK“ Version, was für „Übergangskriegslokomotive“ steht. Merkmale diese Lokomotiven waren unter anderem der Verzicht auf Windleitbleche und das Weglassen der vorderen Führerstandsfenster. Bis Kriegsende wurden 1753 Exemplare gebaut, die über mehrere Länder verstreut waren. Unter anderem verblieben auch 11 Stück davon in Österreich, die jedoch 1952 wieder an die DB abgegeben wurden. In Frankreich wurden nach dem Abzug der Deutschen noch weitere 236 Lokomotiven dieser Baureihe für die SNCF gebaut. Insgesamt betrug das Bauvolumen der BR 44 also 1989 Lokomotiven.
In der Nachkriegszeit konnten sich die „Jumbos“, wie sie in Deutschland zum Teil bezeichnet wurden, relativ lange halten. Ab 1955 begann man bei der DB mit der Umrüstung von 36 Lokomotiven auf Ölfeuerung. Etwas später, ab 1963, wurden auch bei der Deutschen Reichsbahn 97 Stück 44er auf Ölfeuerung umgebaut. Außerdem wurden bei der DR 22 Exemplare mit einer Kohlestaubfeuerung ausgerüstet, welche gerade auf den Rampen des Thüringer Waldes durch punktgenaue Feuerung überzeugen konnten.
Nach der Einführung der EDV-Nummern wurden bei der DB die ölgefeuerten 44er als 043 und die kohlegefeuerten als 044 geführt. Die Deutsche Reichsbahn bezeichnete die Ölloks als 44.0, Kohleloks als 44.1 und die Kohlestaubloks als 44.9. Der Einsatz der Baureihe 44 endete bei der DB am 26. Oktober 1977 mit der 043 903-4.
Bei der DR endete die Zeit der Baureihe wenige Jahre später mit der Ölkrise 1981. Es wurden noch bis Jänner 1982 Lokomotiven auf Kohlefeuerung zurückgebaut, diese gingen aber nicht mehr in den regulären Dienst. Durch die große Anzahl an gebauten Lokomotiven sind bis heute einige davon erhalten geblieben.
Neben zwei betriebsfähigen Maschinen, können 15 weitere Exemplare in verschiedenen Museen und als Denkmal betrachtet werden.
Die Modelle werden in zwei Lieferlosen gefertigt. Lieferlos 1 wird 2023 ausgeliefert, Lieferlos 2 wird 2024 ausgeliefert.
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