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Achsen gefedert Federpuffer Führerhaustüren zum Öffnen Gewicht ca. 4,5kg Mindestradius 780 mm Länge über Puffer ca. 395 mm Lokführerfigur elliptische Speichen Radreifen aus Edelstahl, ringisoliert Radreifen NEM warmweiße LED Bühlermotor Riemenantrieb radsynchron getakteter Rauch aus dem Schornstein Originial Kupplung mit Wippe umrüstbar auf 2m Haken-Kupplung ESU Digital- und Sounddecoder Feuerbüchse beleuchtet Führerstandbeleuchtung Lautsprecher im Kessel Vorbildgerechte Beleuchtung für jede Fahrtrichtung Stromaufnahme auf allen Achsen
Die BR 99 6001 wurde als Heißdampf-Lokomotive von einigen Schmalspurbahnen unter anderem auch der NWE (Nordhausen Wernigeroder Eisenbahn Gesellschaft) als Ersatz für die weniger wirtschaftlichen Nassdampf-Lokomotiven bei Krupp Essen in Auftrag gegeben. Sie wurde als 1‘C1‘ h2t unter der Bezeichnung NWE Nr. 21 im Jahr 1939 geliefert. Es sollten noch weitere Lokomotiven, auch mit anderen Achsfolgen, als Schmalspur-Einheitslokomotiven gebaut werden. Der Kriegsausbruch 1939 verhinderte weitere Lieferungen. Entgegen der damals üblichen Niettechnik wurde die Lok BR 99 weitgehend, einschließlich des Kessels, geschweißt. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1949 die NWE Nr. 21 und bezeichnete sie als 99 6001. Ab 1956 wurde sie aushilfsweise zur Selketalbahn umstationiert, verrichtete sie dort ab 1961 ständig ihren Dienst. Nachdem 1983/84 die Selketalbahn mit der Harzquerbahn wieder vereinigt war, traf man die BR99 6001 auch wieder auf der Strecke der Harzquerbahn. Zwischen 1991 und 1994 zog sie in grüner Farbgebung den Traditionszug. Sie gehört mit einer zugelassenen Geschwindigkeit von 50 km/h zu den schnellsten Schmalspur-Dampflokomotiven Deutschlands.
Achsen gefedert Federpuffer Führerhaustüren zum Öffnen Gewicht ca. 4,5kg Mindestradius 780 mm Länge über Puffer ca. 395 mm Lokführerfigur elliptische Speichen Radreifen aus Edelstahl, ringisoliert Radreifen NEM warmweiße LED Bühlermotor Riemenantrieb radsynchron getakteter Rauch aus dem Schornstein Originial Kupplung mit Wippe umrüstbar auf 2m Haken-Kupplung ESU Digital- und Sounddecoder Feuerbüchse beleuchtet Führerstandbeleuchtung Lautsprecher im Kessel Vorbildgerechte Beleuchtung für jede Fahrtrichtung Stromaufnahme auf allen Achsen
Die BR 99 6001 wurde als Heißdampf-Lokomotive von einigen Schmalspurbahnen unter anderem auch der NWE (Nordhausen Wernigeroder Eisenbahn Gesellschaft) als Ersatz für die weniger wirtschaftlichen Nassdampf-Lokomotiven bei Krupp Essen in Auftrag gegeben. Sie wurde als 1‘C1‘ h2t unter der Bezeichnung NWE Nr. 21 im Jahr 1939 geliefert. Es sollten noch weitere Lokomotiven, auch mit anderen Achsfolgen, als Schmalspur-Einheitslokomotiven gebaut werden. Der Kriegsausbruch 1939 verhinderte weitere Lieferungen. Entgegen der damals üblichen Niettechnik wurde die Lok BR 99 weitgehend, einschließlich des Kessels, geschweißt. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1949 die NWE Nr. 21 und bezeichnete sie als 99 6001. Ab 1956 wurde sie aushilfsweise zur Selketalbahn umstationiert, verrichtete sie dort ab 1961 ständig ihren Dienst. Nachdem 1983/84 die Selketalbahn mit der Harzquerbahn wieder vereinigt war, traf man die BR99 6001 auch wieder auf der Strecke der Harzquerbahn. Zwischen 1991 und 1994 zog sie in grüner Farbgebung den Traditionszug. Sie gehört mit einer zugelassenen Geschwindigkeit von 50 km/h zu den schnellsten Schmalspur-Dampflokomotiven Deutschlands.
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