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Die Diva - Die legendäre Schnellzuglok
Baureihe 01.10: Einheitsschnellzuglok mit Altbaukessel
Modellbeschreibung:
Handgefertigtes Modell aus Messing und Edelstahl
serienmäßig mit Faulhaber Motor 44W
funktionsfähiges Innentriebwerk
Loksound XL V. 3.0 Digitaldecoder, KM1 Sound - High Quality
“Dynamic Smoke” mit Zylinderdampf
Rauch, Motor und Triebwerksbeleuchtung manuell schaltbar
vorbildgerechte, fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung
Triebwerksbeleuchtung
Führerstandsbeleuchtung
Feuerbüchsenbeleuchtung
9 schaltbare Funktionen (auch mit 6021)
gedimmte Beleuchtung
Warmlicht-LED’s
Edelstahl-Radreifen ringisoliert
Federpuffer
Kurzkupplungs-Kinematik
Achsen und Antrieb kugelgelagert und gefedert
Mindestradius 1020 mm
Produktionsjahr: 2005
Vorbild
Bauart 2’C1’h3:10: Für das im Ausbau begriffene Schnellzugverkehrsnetz benötigte die DRG leistungsfähige Lokomotiven mit 150 km/h Höchstgeschwindigkeit. Für die Beförderung schwerer Schnellzüge im Flachland bestellte man bei Schwartzkopff eine 2’C1’-Lokomotive mit Drillingstriebwerk und Stromlinienverkleidung nach dem Muster der Baureihe 05. Das Drillingstriebwerk mit Zweiachsantrieb sorgte für hohe Anfahrzugkraft und entsprechende Laufruhe bei hohen Drehzahlen. Die BR 01.10 bekam Stromlinienverkleidung. Triebwerk, Pumpen und Rauchkammer waren durch Jalousien und Klappen zugänglich. Aus betriebspraktischen Gründen wurde die Triebwerksverkleidung bis auf 225 mm über Kuppelachsmitte zurückgeschnitten. Die Höchstgeschwindigkeit ist von 150 auf 140 km/h reduziert worden. Alle 01.10 erhielten von 1949 bis 1951 eine Hauptuntersuchung, bei der auch die Stromlinienverkleidung entfernt wurde. Bis auf die 01 1067, die schon 1948 ausgemustert worden war, hat die DB alle anderen 54 Lokomotiven der Baureihe 01.10 übernommen. Die aus dem Kesselbaustoff St 47 K hergestellten Kessel zeigten jedoch bald Ermüdungserscheinungen im Material und mussten ersetzt werden. Die neuen, geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer, die denen der Baureihe 01 (Umbau DB) entsprachen, fertigte Henschel. Der Einbau erfolgte 1953 bis 1957 im AW Braunschweig. Die Kessel wurden mit Mischvorwärmeranlagen der Bauart Heinl ausgerüstet. Die 01 1095 bekam erst im März 1962 den Neubaukessel, da sie 1953 den Kessel der 01 193 erhalten hatte, der aus alterungsbeständigem Stahl K 35 bestand. Die neubekesselten Lokomotiven waren bei den Bw Hagen-Eckesey, Bebra, Kassel und Offenburg stationiert; ab 1955 sind die meisten Maschinen beim Bw Osnabrück konzentriert worden und lösten die Baureihe 03 ab. Zwischen 1956 und 1958 erhielten 34 Lokomotiven Ölhauptfeuerung. Nach dem EDV-Nummernplan 1968 bekamen die rostgefeuerten Lokomotiven die Baureihenbezeichnung 011, die ölgefeuerten die Bezeichnung 012. Auslauf-Bw für alle noch verbliebenen 01.10 wurde Rheine. Der Einsatz endete 1975/76. Die 01 1066 ist heute noch bei den Ulmer Eisenbahnfreunden betriebsfähig erhalten, die 01 1102 ist als rekonstruierte Stromlinienlok seit 1996 umgebaut worden und kann heute im Südwestdeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn besichtigt werden.
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